60 Euro* für Ihre Teilnahme

„Einfluss einer osteopathischen Technik an der Fascia thoracolumbalis bei akuten/subakuten lumbalen Rückenschmerzen auf die funktionelle Beinlängendifferenz und den Beckenschiefstand“ Eine Pilotstudie.

Liebe Interessierten,

 

vielen Dank, dass Sie hier vorbei schauen.

 

Was ist Osteopathie?
Die Osteopathie wurde von Andrew Taylor Still gegen Ende des 19. Jahrhunderts aus dem Gedanken heraus, Körper, Geist und Seele als Einheit zu betrachten, begründet. Sie orientiert sich dabei an der Anatomie des Menschen und seiner embryonalen Entwicklung. Dabei legt sie den Fokus auf die funktionellen Zusammenhänge zwischen den Knochen, Geweben und Organen. Eine Krankheitssymptomatik besteht oft aus mehreren Funktionseinschränkungen. Die Osteopathie zielt auf die Wiederherstellung des Gleichgewichts im Gesamtorganismus ab. Dabei werden mögliche Störungen behoben und die Selbstheilungskräfte unseres Körpers angeregt.

 

Ziel der Studie
Es wird vermutet, dass die große Rückenfaszie (Fascia thoracolumbalis) einen erheblichen Einfluss auf die Körperstatik, iinsbesondere im Bereich des Beckens, hat. Diese Zusammenhänge näher zu untersuchen ist von besonderem wissenschaftlichen Interesse. In dieser Pilotstudie sollen hierzu im ersten Schritt an einer begrenzten Probandinnen- und Probandenzahl Messungen durchgeführt und Daten erhoben werden, die die Machbarkeit einer nachfolgenden, größer angelegten Studie evaluiert.

 

Patienteninformation
Patienteninformationen zur Studie
Patienteninformation.pdf
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* als Dankeschön für Ihre Teilnahme erhalten Sie einen Wertgutschein über 60 Euro für eine osteopathische Behandlung (30-45 Minuten), der zum Follow-up-Termin eingelöst werden kann. Teilnehmen können Sie, wenn Sie die Einschlusskriterien dieser Studie erfüllen (siehe Link).

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